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Burnout-Risiko-Quiz

Burnout ist ein Zustand chronischer Arbeitsbelastung, der durch drei Dimensionen gekennzeichnet ist: emotionale Erschöpfung, Depersonalisierung (Zynismus und Distanzierung) und ein vermindertes Gefühl persönlicher Leistungsfähigkeit. Erstmals beschrieben vom Psychologen Herbert Freudenberger im Jahr 1974 und 2019 von der WHO offiziell anerkannt, wird Burnout heute als arbeitsbedingtes Phänomen eingestuft, von dem schätzungsweise 67 % der Arbeitnehmer irgendwann in ihrer Karriere betroffen sind.

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Burnout-Risiko-Quiz

Burnout passiert nicht über Nacht. Überprüfen Sie, wo Sie auf dem Spektrum stehen, bevor es schwieriger wird, zurückzukommen.

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Burnout tritt nicht plötzlich auf – es entwickelt sich über Monate in einem fortschreitenden Kreislauf aus Überengagement, Erschöpfung und Rückzug. Dieser Quiz bewertet, wo Sie sich auf dem Spektrum befinden, damit Sie handeln können, bevor die Erholung schwieriger wird.

Burnout-Risiko-Quiz

Burnout ist ein Syndrom, das aus chronischer Arbeitsbelastung resultiert, die nicht erfolgreich bewältigt wurde. Die WHO (ICD-11, 2019) definiert es durch drei Dimensionen: Gefühle von Energieverlust oder Erschöpfung, erhöhte geistige Distanz zur eigenen Arbeit oder Gefühle von Negativismus oder Zynismus in Bezug auf die eigene Arbeit sowie verminderte berufliche Leistungsfähigkeit.

Burnout entwickelt sich durch fortschreitende Stadien – von Begeisterung und Überengagement über Stagnation, Frustration und Apathie – und dauert in der Regel 6–18 Monate, um den vollständig ausgebrannten Zustand zu erreichen. Die Erholung erfordert denselben Zeitaufwand in umgekehrter Richtung.

Suchen Sie professionelle Unterstützung, wenn: • Sie sich seit mehr als 4 Wochen im Burnout-Bereich befinden • Körperliche Symptome aufgetreten sind (chronische Kopfschmerzen, häufige Erkrankungen, Schlafstörungen) • Burnout Ihre persönlichen Beziehungen beeinträchtigt, nicht nur die Arbeit • Sie Alkohol oder Substanzen verwenden, um mit Arbeitsanforderungen umzugehen • Sie neben Burnout Symptome einer Depression erleben

Ein Hausarzt oder ein auf Arbeitsmedizin spezialisierter Therapeut kann angemessene Unterstützung bieten.

Frequently Asked Questions

Was ist der Unterschied zwischen Burnout und Depression?

Burnout ist primär arbeitskontextspezifisch und verbessert sich deutlich mit Ruhe, Urlaub und dem Entfernen von Stressfaktoren. Depression ist in allen Lebensbereichen allgegenwärtig und lässt sich nicht allein durch Ruhe beheben. Schwerer Burnout kann jedoch eine klinische Depression auslösen. Wenn Symptome außerhalb des Arbeitskontexts bestehen bleiben, ist eine klinische Abklärung angezeigt.

Kann man sich von Burnout erholen?

Ja. Die Erholung von Burnout ist möglich und gut dokumentiert. Frühstadium-Burnout (leichte Warnsignale) erholt sich typischerweise innerhalb von Wochen mit angemessener Ruhe und Grenzsetzung. Schwerer Burnout kann 3–12 Monate anhaltende Erholung erfordern. Die Schlüsselfaktoren sind: Reduzierung der Anforderungen, Steigerung der Erholungsaktivitäten und Behebung der Ursachen.

Was verursacht Burnout?

Die Forschung (Maslach & Leiter, 2016) identifiziert sechs arbeitsbedingte Ungleichgewichte, die Burnout verursachen: übermäßige Arbeitsbelastung, mangelnde Kontrolle, unzureichende Belohnung, Zusammenbruch der Gemeinschaft, Ungerechtigkeit und Wertekonflikte. Persönliche Faktoren wie Perfektionismus, Schwierigkeiten beim Setzen von Grenzen und schlechte Erholungsgewohnheiten tragen ebenfalls bei.

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